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Das “Haus an der Stirn”

Sonntag, 28. Juni 2009

1992 erschien in dem Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelbaden in Offenburg der Aufsatz “Das Haus an der Stirn”, Familie Eisner in Gengenbach (72. Jahresband 1992, Seite 303-339).

Er behandelt das Schicksal der Familie des in München ermordeten ersten Ministerpräsidenten der Bayerischen Republik. Die zweite Ehefrau und die beiden Töchter lebten zunächst im Schwarzwald und mussten 1933 Deutschland verlassen. Die Ereignisse werden eingehend dargestellt, vor allem beruhend auf dem Nachlass Eisner im damaligen Parteiarchiv der SED.

Download des Beitrags im Jahrbuch hier.